Überwachungskamera ist nicht gleich Überwachungskamera

Überwachungskameras

Unterschied zwischen Webcam und IP Überwachungskamera: Man kann auf dem Markt viele verschiedene Modelle wiederfinden. Zwei sehr weit verbreitete Vertreter sind die Webcam Überwachungskamera und die IP Überwachungskamera. Doch, worin bestehen die Unterschiede bei diesen beiden Modellen? Auch, wenn sich beide Produkte ähneln, so sind diese doch verschieden.

Die Verbindung

Wichtig bei der IP Überwachungskamera ist, dass diese per WLAN eine Verbindung zu einem Computer herstellt. Auf diese Weise wird das Bild umgehend übermittelt. Bei der Webcam Überwachungskamera gestaltet sich dies anderes. Diese wird in der Regel mit Hilfe eines USB-Kabels mit dem Rechner verbunden. Beide Arten der Verbindung gestalten sich stabil. Bei der IP Überwachungskamera ist dies selbstverständlich auch von der Signalstärke abhängig. Je stärker dieses ausfällt, umso stabiler ist die Verbindung. Des Weiteren kann die IP Überwachungskamera eine wesentlich höhere Reichweite bieten. Diese ist bei der Webcam Überwachungskamera begrenzt, was ebenfalls an der Art der Verbindung liegt.
Zudem muss bei der Webcam Variante der PC ständig in Betrieb sein, damit ein Bild übertragen werden kann. Bei der IP Überwachungskamera ist dies nicht der Fall. So kann deutlich Energie gespart werden und man arbeitet wesentlich wirtschaftlicher.

Die Bildqualität

Bei der Qualität der Aufnahmen unterscheiden sich die beiden Modelle ebenfalls. Die IP Überwachungskameras bilden besonders gut Farben ab. Auf diese Weise kann man ein scharfes Bild erreichen. Dies kompensiert die Webcam Überwachungskamera mit einer besseren Auflösung. Wie bei anderen Webcams kann man hier auf eine Auflösung im Full-HD-Bereich zurückgreifen. Somit wird auch an dieser Stelle das Bild sehr scharf.
Oftmals bieten die IP Überwachungskameras mehr Funktionen. So sind beispielsweise viele Modelle mit Infrarot-Dioden ausgestattet. Auf diese Weise wird eine Nachtsichtfunktion ermöglicht. Diese erlaubt auch Aufnahmen in der Dunkelheit. Demnach kann man die Sicherheit rund um die Uhr erhöhen.
Da die Webcam Überwachungskamera auf die Technik der Webcams zurückgreift, ist hier oftmals keine Nachtsichtfunktion möglich.
In den meisten anderen Bereichen unterscheiden sich die Modelle nur unwesentlich. Der Zoom ist bei beiden Modellen sehr ähnlich vorhanden. Des Weiteren lassen sich beide Überwachungskameras auch in jede Richtung schwenken. Nur die Steuerung kann variabel ausfallen.

Die Konnektivität

Die Verbindungsmöglichkeiten weisen ebenfalls Unterschiede auf. Wird die Webcam Überwachungskamera lediglich mit Hilfe eines USB-Kabels an den Rechner angeschlossen, so kann man bei der IP Überwachungskamera auf andere System zurückgreifen. Beispielsweise gibt es für diese Kameras diverse Apps. Diese können nicht nur für die Steuerung der IP Überwachungskamera eingesetzt werden. Es ist ebenfalls möglich, dass man das Video direkt auf dem Smartphone abspielen kann.
Zudem lässt sich die IP Überwachungskamera natürlich auch mit Hilfe des PC steuern. Auch hier kann man auf mehrere verschiedene Programme zurückgreifen. Beide Modelle bieten eine vorgefertigte Software. Diese kann man nutzen und erhält eine hundertprozentige Konnektivität, welche alle Funktionen zulässt. Näherer Informationen zur Konnektivität findet man unter www.ipkameratest.com.

Das Fazit

Auch wenn die beiden Kameras auf den ersten Blick sehr ähnlich wirken, so offenbaren sich beim genaueren Betrachten doch erhebliche Unterschiede. Die Bildqualität fällt bei beiden Modellen sehr gut aus. Jedoch kann die IP Überwachungskamera mit einer höheren Reichweite und einer besseren Konnektivität überzeugen. Auch die Software fällt stabiler aus.

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